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SEHR GUT
4.7 / 5.0 bei 2195 Kundenbewertungen

Hanna Z. aus Wesseling
schrieb am 17.05.2019 - 13:09

Für die Hochzeit meiner besten Freundin möchte ich ein individuelles Geschenk verschenkten. Die Hochzeit steht zwar noch bevor, aber ich bin mir sicher dass der Stern " & " sehr gut bei den beiden ankommt.
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Sternbild Kleiner Bär

Sternbild Kleiner Bär

Das Sternbild des Kleinen Bären (lateinisch: Ursa Minor) und ist zwischen 90° N bis 10° S sichtbar. Der Kleiner Bär ist ganzjährig am Sternenhimmel über Mitteleuropa zu sehen. Der Kleiner Bär gehört zu den klassischen 48 Sternbildern der Antike, die bereits von Ptolemäus 150 n Chr. erwähnt werden. Der Kleine Bär ähnelt dem als Großen Wagen bezeichneten Teil des Großen Bären und wird daher auch als Kleiner Wagen bezeichnet. Sein Hauptstern Polaris, auch Nordpolarstern genannt, steht derzeit ziemlich genau in der Nähe des Himmelsnordpols, der nördlichen Verlängerung der Erdachse.

Benachbarte Sternbilder sind das Sternbild Kepheus, Sternbild Giraffe und Sternbild Drache.1 Im Sternbild des Kleinen Bären finden sich die Ursiden. Es handelt sich dabei um eine Ansammlung von Asteroiden, der haufenweise Sternschnuppen auf die Erde stürzen lässt. Im Sternbild des Kleinen Bären gibt es 2 Sterne, die eine Helligkeit von mehr als 3 Mag haben. Der hellste Stern heißt Polaris (Polarstern).

Der Kleiner Bär am Nachthimmel

Sternbild Kleiner Bär

Abbildung: Das Sternbild des Kleinen Bären am 01.08.2019 um 22:00 Uhr am Himmel über beim Blick Richtung Norden.Am Donnerstag, dem 01. August 1970 beginnt die Morgendämmerung in Kassel um 05:13 Uhr. Die Sonne geht erst wesentlich später um 05:52 Uhr auf. Um 21:10 Uhr verschwindet die Sonne an diesem Augustabend wieder hinter dem Horizont. Die Dunkelheit tritt in erst mit Ende der Abendämmerung um 21:49 Uhr ein.

Geschichte und Mythologie des Sternbilds Kleiner Bär

Seit der Jungsteinzeit und insbesondere seit der Antike werden einzelne helle Sterne am Himmel in Gruppen von etwa 5 bis 20 Sternen zusammengefasst und als visuelle Einheit betrachtet, der eine mythologische Figur, ein Tier oder ein Gegenstand zugeordnet wird. Solche Gruppen werden Sternbilder genannt und erleichtern die Orientierung am Sternhimmel. Sternbilder waren in vielen Kulturen ein Mittel zur Orientierung am Himmel und daher auch für die Seefahrt von Bedeutung. Während früher die genaue Form der Sternbilder teilweise der persönlichen Interpretation überlassen war, sind sie heute in ihrem Umfang klar definiert und dienen der örtlichen Zuordnung und Kartierung des Himmels. Im frühen Griechenland sah man in dem Sternbild die Hesperiden, Nymphen, die Äpfel bewachten, die ewige Jugend verliehen. Die Äpfel wurden durch die drei Deichselsterne des heutigen Großen Wagens symbolisiert. Einer anderen Deutung nach waren die Sterne Bestandteil des Sternbildes Drachen, und stellten dessen Flügel dar. Thales von Milet soll gemäß griechischer Überlieferung die Sterne um 600 v. Chr. erstmals als eigenständiges Sternbild in die Astronomie genannt haben. Zeitgenössische Quellen fehlen jedoch für diese Annahme. Möglicherweise übernahm er es von den Phöniziern, denen das Sternbild des Kleinen Bären als Orientierung diente, weshalb es in der Antike auch als Der Phönizier bekannt war.

Die Beobachtung des Sternenhimmels ist kein neuer Trend. Bereits die Menschen vorgeschichtlicher Epochen haben damit begonnen einzelne helle Gestirne am Himmel in Gruppen von ungefähr 5 bis 20 Gestirnen zusammen zu fassen und diese als feste Einheit betrachtet. Zusammenfassungen von Gestirnen sind allen Lesern als Sternbild bekannt und erleichtern die Orientierung am Sternhimmel. Größtenteils werden die Sternbilder einer mythologische Figur, einem Tier oder einem Gegenstand benannt. Sternbilder halfen den ersten Zivilisationen das Jahr in Jahreszeiten ein zu teilen. Neueste archäologische Untersuchungen zeigen, dass auf den Höhlengemälde im Stiersaal der Höhle von Lascaux die Sterngruppe des Siebengestirns gezeigt wird.
Die ersten gesicherten Sternbilder, besonders die auch in der Astrologie benutzten Tierkreiszeichen, gehen auf die Altägypter und der Babylonier zurück. Die ersten Sternbilder des Tierkreises tauchen bereits drei Jahrtausende vor Christus auf. Grundlage der heutigen Astrologie sind die zwölf Tierkreiszeichen der Ekliptik, die auf sumerische Sternbilder basieren. Wegen der Richtungsänderung der Erdachse sind die Tierkreiszeichen inzwischen um etwa 30° zu den jeweiligen Sternbildern verschoben.

Historische Darstellung Sternbild Kleiner Bär
Abbildung: Darstellung des Sternbilds von Julius Schiller (1627)
In der klassischen griechischen Mythologie wird zum Ursprung des Kleinen Bären folgendes berichtet: Die Nymphe Kallisto wurde von Zeus vergewaltigt. Sie wurde schwanger und brachte einen Sohn zur Welt, den sie Arkas nannte. Hera, die eifersüchtige Gattin des Zeus, verwandelte Kallisto in einen Bären, der durch die Wälder ziehen musste. Jahre später traf Arkas bei der Jagd auf seine Mutter, ohne sie zu erkennen. Um den Mord an seiner Mutter zu verhindern, verwandelte Zeus Arkas ebenfalls in einen Bären. Er packte beide Bären an den Schwänzen und schleuderte sie in den Himmel – dadurch werden die übernatürlich langen Schwänze der Bären erklärt. Kallisto sehen wir als Großen Bären, Arkas als Kleinen Bären.

Quelle: www.echte-sterntaufe.de/sternbild-kleiner-baer.html

Andere Sternzeichen am Sternenhimmel dieser Jahreszeit: Sternenhimmel im Frühjahr Sternenhimmel im Sommer Sternenhimmel im Herbst Sternenhimmel im Winter

Unsere Sterntaufen

Wir bieten sehr unterschiedliche Sterntaufen an. Alle Sterne haben mindestens eine Helligkeit von 5,5 mag und sind daher mit bloßem Auge am Himmel erkennbar. Speziell für Hochzeiten und Liebespaare bieten wir die Taufe von Doppelsternen an.

Aktueller Himmel über Wien

Alle Angaben für Wien (Austria)


Dämmerungsbeginn: 04:24 Uhr
Sonnenaufgang: 05:03 Uhr
Sonnenuntergang: 20:38 Uhr
Ende der Dämmerung: 21:17 Uhr

Die untenstehende Sternenkarte zeigt den Nachthimmel über Wien (Austria) am heutigen um 23:00 Uhr beim Blick Richtung Süden

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